{"id":47,"date":"2014-12-22T09:19:45","date_gmt":"2014-12-22T09:19:45","guid":{"rendered":"http:\/\/oestanby.weltengeist.de\/www2\/?page_id=47"},"modified":"2016-01-23T10:57:20","modified_gmt":"2016-01-23T10:57:20","slug":"vallari","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/?page_id=47","title":{"rendered":"Vallari der Wanderer"},"content":{"rendered":"<div id=\"imPage\">\n<div id=\"imCel0_00\">\n<div id=\"imCel0_00_Cont\">\n<div id=\"imObj0_00\">\n<p class=\"imAlign_left\"><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">OT-Name:<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"> Alex<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Bespielt seit: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">2009<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Titel: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Posadnik von Rasmusgorod<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Beiname: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Der Wanderer<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \"><br \/>\nT\u00e4tigkeit: Besitzer mehrerer Tavernen<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"><br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Herkunft: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Ein Dorf im Kaukasus<\/span><\/p>\n<p><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Verheiratet mit: Fjora Olvirsdottir<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"imCel0_01\">\n<div id=\"imCel0_01_Cont\">\n<div id=\"imObj0_01\">\n<p class=\"imAlign_left\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Geboren wurde &#8222;Vallari&#8220;, wie man ihn heute nennt, an einem 27. November, vor einigen Jahren, in einem Dorf im Kaukasus. Das Dorf lag in einem Tal. Das Tal war gro\u00df und lag fast auf 1200 H\u00f6henmetern, weshalb manche es schon als kleines Hochplateau bezeichneten. Das Tal lief an drei Seiten einem Speer gleich zu und wurde am s\u00fcdlichen Ende von einem See umschlossen, der Zugang zu anderen T\u00e4lern bot.<br \/>\nSein Vater war Schafhirte, hatte jedoch so viele Schafe, dass &#8222;Vallaris&#8220; gro\u00dfer Bruder dem Vater beim treiben dieser Schafe half.<br \/>\nAls &#8222;Vallari&#8220; 12 Jahre alt war zog sein gro\u00dfer Bruder in den Krieg, der zu diesem Zeitpunkt 16 war; und so war es nun an &#8222;Vallari&#8220; einen Teil der Schafe zu den Weidepl\u00e4tzen in den Bergen zu f\u00fchren. Dort lernte er seine Liebe f\u00fcr die unber\u00fchrte Natur der Berge kennen, den Duft der Wiesen und das Pl\u00e4tschern der Gebirgsb\u00e4che. Seine Liebe trieb ihn jedoch manchmal zu weit. So weit, dass er die Schafe an den H\u00e4ngen des ewigen Eises weiden lie\u00df und selbst das Eis &#8222;erforschte&#8220;.<br \/>\nNachdem er seinem Vater bewiesen hatte, dass er genau so wie sein Bruder in der Lage war die Schafe zu weiden, schenkte dieser ihm einen einfachen Bogen und Pfeile um die kostbaren Schafe gegen wildes Getier zu verteidigen.<br \/>\nAls &#8222;Vallari&#8220; 15 wurde kam sein Bruder wohl behalten wieder, er hatte nur ein paar m\u00e4nnliche Narben bekommen, um seine Stellung als Erstgeborener einzunehmen und machte damit &#8222;Vallari&#8220; arbeitslos.<br \/>\nDa &#8222;Vallaris&#8220; Vater der Meinung war, dass er ein anst\u00e4ndigen Beruf erlernen solle, schickte er ihn in ein anderes Tal, wo eine kleine Stadt lag.<br \/>\nAm Abend des Abschiedes \u00fcberreichte &#8222;Vallaris&#8220; Bruder ihm sein Schwert, dass er getragen hatte im Kampf, da er sich bewusst war um die tragweite der Wanderung des kleinen Bruders.<br \/>\n&#8222;Vallari&#8220; zog los, Bogen, Schwert und ein Lied bei sich um einen Beruf zu erlernen. So Kam er in die Stadt und heuerte bei einem Goldschmied an, der ihn als Lehrling aufnahm. Vallari lernte das Handwerk mit Interesse und Liebe zu den Steinen und den Metallen. Jedoch konnte &#8222;Vallari&#8220; weder seinen Meister, noch das Leben in einer Stadt leiden. Er vermisste die Freiheit der Berge und das Selbstbestimmen.<br \/>\nMit 17 zerstritt er sich mit seinem Meister endg\u00fcltig und zog los. Alleine in den Norden. Einen Winter verbrachte er bei einem Weisen man auf einer Alm als Tagel\u00f6hner und bekam Kost und Logie, so wie Geschichten als Sold. Mit 18 zog er weiter. Runter von den Bergen, in ein neues Leben. Er hielt sich \u00fcber Wasser in dem er in h\u00f6hlen Halbedelsteine und Edelsteine sammelte, so wie in B\u00e4chen und Fl\u00fcssen nach Gold &#8222;angelte&#8220;. Es war zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.<br \/>\nIm Norden des Gebirges, einer kargen, flachen und tiefen Steppe, traf er auf einen jungen Versto\u00dfenen, mit Namen &#8222;Adune&#8220;, mit dem er sich anfreundete. Sie teilten den Weg gemeinsam und doch liefen sie manchmal tagelang getrennt, je nach dem, ob es B\u00e4che zum Sch\u00fcrfen gab.<br \/>\nAls es wieder einmal zu einer solchen Trennung kam, mitten in der Steppe, traf &#8222;Vallari&#8220; einen alten Man, der ihn anwies seinen Kopf den Abend an einer Oase in der N\u00e4he zum Schlafe zu legen. dem tat &#8222;Vallari&#8220; mit der Waffe in der Hand. Eine kleine Elfe kam vorbei, die von Amonrandil eingeladen wurde das Feuer und das Essen zu teilen. Sie erz\u00e4hlten sich gegenseitig von ihrem Leben und beschlossen den Weg von nun an zu Teilen.<br \/>\nDie Elfe nannte ihren Weggef\u00e4hrten, aufgrund seiner Geschichte &#8222;Amonrandil&#8220;, was &#8222;Der Wanderer von dem Berg&#8220; bedeutet.<br \/>\nNach langem Wandern der Beiden durch die Steppe, wieder einmal von Adune getrennt, trafen sie m\u00fcde, hungrig und durstig auf ein paar Rus-Wikinger auf der Jagd. Sie teilten den Tag und die Elfe und der Wanderer wurden ihre G\u00e4ste.<br \/>\n&#8222;Vallari&#8220; war 19 zu diesem Zeitpunkt und genoss nach der langen Wanderung die herzliche und g\u00fctige Gastfreundschaft und f\u00fchlte sich so wohl wie auf einer Bergwiese im Sommer. Und so wurde schnell aus Gastrecht Freundschaft und aus Freundschaft Gehorsame Loyalit\u00e4t. &#8222;Vallari&#8220; verriet seinen Glauben an die Geister, die in allem wohnen, wie es seine Ahnen geglaubt hatten, gab ihn jedoch nie auf, konvertierte zum Asenglauben seiner Neuen Freunde. Er leistete den Schwertschwur dem gro\u00dfen F\u00fcrsten Rasmus Temudsson gegen\u00fcber und wurde ein Bewohner des Landes der Rus, &#8222;\u00d6stanby&#8220; genannt. Der F\u00fcrst schenkte &#8222;Vallari&#8220; einige Zeit sp\u00e4ter einen eigenen Hof, den er mit der Elfe bewirtete, zudem baute sich &#8222;Vallari&#8220; eine kleine Werkstadt in seinen Hofund nahm seine jetzige T\u00e4tigkeit auf um ein gutes Tagewerk zu haben. Zerstreung fand er auf langen Spazierg\u00e4ngen durch die Steppe, wo er auch hier und da in H\u00f6hlen oder B\u00e4chen den ein oder anderen Stein fand.<br \/>\nZu &#8222;Vallaris&#8220; 20. Wiegenfest zog die Elfe aus und wart nicht mehr gesehen&#8230;<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OT-Name: Alex Bespielt seit: 2009 Titel: Posadnik von Rasmusgorod Beiname: Der Wanderer T\u00e4tigkeit: Besitzer mehrerer Tavernen Herkunft: Ein Dorf im Kaukasus Verheiratet mit: Fjora Olvirsdottir Geboren wurde &#8222;Vallari&#8220;, wie man ihn heute nennt, an einem 27. November, vor einigen Jahren, in einem Dorf im Kaukasus. Das Dorf lag in einem Tal. Das Tal war gro\u00df&#8230; <a href=\"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/?page_id=47\">Continue reading: Vallari der Wanderer<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":56,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-47","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/47","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/47\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/47\/revisions\/142"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/56"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}