{"id":39,"date":"2014-12-22T09:16:58","date_gmt":"2014-12-22T09:16:58","guid":{"rendered":"http:\/\/oestanby.weltengeist.de\/www2\/?page_id=39"},"modified":"2016-01-23T10:57:20","modified_gmt":"2016-01-23T10:57:20","slug":"rasmus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/?page_id=39","title":{"rendered":"Rasmus Temudsson"},"content":{"rendered":"<div id=\"imPage\">\n<div id=\"imCel0_01\">\n<div id=\"imCel0_01_Cont\">\n<div id=\"imObj0_01\">\n<p class=\"imAlign_left\"><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">OT-Name:<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"> Alex<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Bespielt seit: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">2005<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Titel:<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"> Knyaz<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Beiname: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Steppvarg, Bezwinger der Bestie von Thalutingen<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">T\u00e4tigkeit: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">F\u00fcrst von \u00d6stanby<br \/>\n<\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Herkunft: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">\u00d6stanby<\/span><\/p>\n<p><span class=\"ff2 fc0 fs10 fb \">Verheiratet mit: <\/span><span class=\"ff2 fc0 fs10 \"> Pila Ebegeisdottir<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"imCel0_00\">\n<div id=\"imCel0_00_Cont\">\n<div id=\"imObj0_00\">\n<p class=\"imAlign_left\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Im Jahre des Wolfes, brachte Jorunn, Tochter der Unnur ihren ersten Sohn Rasmus zur Welt. Sein Vater Temud herrschte zu dieser Zeit \u00fcber \u00d6stanby. Nach vielen Jahren des Krieges gegen die Petschenegen, lebten die Menschen in \u00d6stanby nun im Frieden. Gelgentliche Scharm\u00fctzel mit dem Nomadenvolk mahnten sie dennoch zur Wachsamkeit und niemand nahm den Frieden als selbstverst\u00e4ndlich hin.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rasmus verbrachte seine Kindertage beh\u00fctet in \u00d6stanby und verlie\u00df es nie. Er lernte in jungen Jahren zusammen mit seinen Br\u00fcdern das Reiten &amp; Schie\u00dfen mit dem Bogen. Doch am liebsten spielte er mit den wilden Pferden, die in der Steppe um \u00d6stanby grasten. Sein Gro\u00dfvater Broddi, einst ein k\u00fchner Reiter, zu jener Zeit bereits ein alter Mann, begleitet ihn stets dabei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines Tages, es war ein kalter Tag im Neblung, Rasmus war 7, spielte er mit einem Pferd drau\u00dfen in der Steppe. Sein Gro\u00dfvater schaute dem Treiben am\u00fcsiert aus etwas Entfernung zu, als er pl\u00f6tzlich zusammenbrach. Rasmus schaute zu seinem Gro\u00dfvater, rannte zu ihm und sah, wie dieser bewegungslos, mit dem Gesicht zum Boden, vor ihm lag. In seinem R\u00fccken steckte ein Pfeil. Rasmus schaute sich um, doch er konnte niemanden entdecken. Rasmus rannte mit Tr\u00e4nen \u00fcberstr\u00f6hmten Gesicht, so schnell ihn<br \/>\nseine F\u00fc\u00dfe trugen, nach \u00d6stanby zur\u00fcck. Die Torwache, h\u00f6rte das Kindergeschrei und kam ihm schon entgegen. Er weinte und schrie, konnte kaum ein Wort \u00fcber seine Lippen bringen. Er stammelte nur ein paar W\u00f6rter. Die Wache rief ein paar Leute zusammen und gemeinsam gingen sie, Rasmus Gro\u00dfvater suchen.<br \/>\nRasmus f\u00fchrte sie zu seiner Leiche. Niemand war in der Umgebung auszumachen. Doch etwas schien merkw\u00fcrdig. Statt einen Pfeil steckend im R\u00fccken des Gro\u00dfvaters vorzufinden, sahen sie, wie eine kleine Schlange, lang auf dem R\u00fccken lag. Die Schlange war tot. Die M\u00e4nner konnten sich das nicht erkl\u00e4ren.<br \/>\nHexerei musste im Spiel sein.<br \/>\nDie M\u00e4nner hieften den Leichnahm auf ein Pferd und zogen zur\u00fcck in die Siedlung. Rasmus Vater Temud sprach an diesem Abend noch lange mit dem Goden der Siedlung. Rasmus konnte an in dieser Nacht kaum schlafen. Lange lag er wach und die Gedanken kreisten um seinen Gro\u00dfvater, den Pfeil und die Schlange. Erst in den fr\u00fchen Morgenstunden schlief er ein. In dieser Nacht tr\u00e4umte Rasmus einen merkw\u00fcrdigen Traum. Es war wie am Tag zuvor, er spielte mit einem Pferd, sein Gro\u00dfvater stand bei ihm. Aufeinmal tauchte in einiger Entfernung hinter dem Gro\u00dfvater ein Schatten auf, hob einen Bogen und scho\u00df auf den Gro\u00dfvater. Dieser brach zusammen. Rasmus wachte schwei\u00dfna\u00df mit Tr\u00e4nen in den Augen auf. Doch er gab keinen Laut von sich. Seine Mutter, die neben seiner Liege sitzend eingeschlafen war hatte nichts bemerkt. Rasmus verinnerlichte das Bild des Schattens, um es nie wieder zu vergessen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es vergingen viele Jahre und Rasmus wuchs heran. Er erlernte den Umgang mit Schwert und Schild, sowie den Kampf zu Pferde. Mit 16 nahm ihn sein Vater mit in den ersten Kampf gegen die Petschenegen. Diese \u00fcberquerten den Bey-Graben \u00f6stlich von \u00d6stanby und \u00fcberfielen vereinzelte Viehhierten, die ihre Tiere durch die Steppe trieben.<br \/>\nRasmus schlug sich tapfer, wurde jedoch schwer am Bein verletzt. Seit je her ziert eine Narbe sein linkes Bein. Ein Zeichen von Tapferkeit, wie sein Vater meint.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[Hochzeit, Geburt 3 Kinder]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Jahre sp\u00e4ter, es war ein hei\u00dfer und trockener Sommer, wachte Rasmus nachts von L\u00e4rm und Geschrei auf. \u00dcberall war Rauch. Er konnte kaum etwas sehen, das atmen viel schwer. Er rannte ins Freie, japste nach Luft. Nachdem er sich die Tr\u00e4nen vom bei\u00dfenden Rauch aus den Augen wischte, sah er, wie viele Geb\u00e4ude in \u00d6stanby lichterloh brannten. M\u00e4nner und Frauen versuchten die Br\u00e4nde zu l\u00f6schen, vergebens.<br \/>\nFast alle H\u00fctten brannten bis auf das Gerippe herunter. Rasmus suchte seinen Vater. Sein Bruder Jaroslaw rief seinen Namen und winkte ihn zu sich. Rasmus fand seinen Vater liegend auf dem Boden. Das Gesicht gezeichnet vom Brand. Jorunn, Rasmus Mutter, k\u00fchlte mit einem nassen Leinentuch seine Wunden.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen war das Ausma\u00df der Br\u00e4nde zu erkennen. Das Langhaus Temuds war fast komplett abgebrannt, viele der H\u00fctten herum bis auf das Gerippe ausgebrannt. Es lag der Geruch von verbrannten Haar und Fleisch in der Luft, kalter Rauch stieg in den Himmel. Rasmus Vater Temud wachte nach nur wenigen Stunden Schlaf auf und schrie als er seine Augen \u00f6ffnete. Er war blind. Jorunn weinte, versuchte ihre Tr\u00e4nen zu verstecken. Temud zog sich zur\u00fcck. Nur dem Goden war es erlaubt, ihn zu sehen. Nach einigen Tagen rief Temud seine S\u00f6hne zu sich. Er sa\u00df in seinem Zelt, neben ihm seine Frau, zu seiner linken der Gode. Er offenbarte seinen S\u00f6hnen, da\u00df er die Zeit gekommen sah, das Schwert und die F\u00fchrung \u00d6stanbys an einen seiner S\u00f6hne weiterzugeben. Rasmus und seine Br\u00fcder sa\u00dfen schweigend vor ihm.<br \/>\nTemud stand auf, wackelig, aber er stand. Der Gode f\u00fchrte ihn nach vorne, auf Rasmus, seinem \u00e4ltesten Sohn, zu. Temud reichte ihm das Schwert und verk\u00fcndete vor den Anwesenden und den G\u00f6ttern, den neuen Herrscher \u00fcber \u00d6stanby. Rasmus griff das Schwert, zog es aus der Scheide und hob es empor. Der Gode trat vor, sprach zu allen Anwesenden und bat um den Segen der G\u00f6tter. An diesem Abend mischten sich Trauer und Freude. Das Methorn kreiste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeit ging ins Land, 3 Sommer vergingen. Der letzte \u00dcberfall der Petschenegen lag viele Jahre zur\u00fcck.<br \/>\nFrieden herrscht in \u00d6stanby. Rasmus, Knyaz von \u00d6stanby, f\u00fchrt erfolgreich die Geschicke des Landes. Sein j\u00fcngerer Bruder Jaroslaw ber\u00e4t ihn. Rasmus sieht die Zeit gekommen, nach Westen zu ziehen, um Handel zu treiben, das Silber zu mehren und vielleicht Ruhm &amp; Ehre zu erlangen. Und so zieht er im Brachet mit ein paar M\u00e4nnern nach Westen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OT-Name: Alex Bespielt seit: 2005 Titel: Knyaz Beiname: Steppvarg, Bezwinger der Bestie von Thalutingen T\u00e4tigkeit: F\u00fcrst von \u00d6stanby Herkunft: \u00d6stanby Verheiratet mit: Pila Ebegeisdottir Im Jahre des Wolfes, brachte Jorunn, Tochter der Unnur ihren ersten Sohn Rasmus zur Welt. Sein Vater Temud herrschte zu dieser Zeit \u00fcber \u00d6stanby. Nach vielen Jahren des Krieges gegen die&#8230; <a href=\"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/?page_id=39\">Continue reading: Rasmus Temudsson<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":56,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-39","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/39","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/39\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/39\/revisions\/86"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/56"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/home.xn--stanby-vxa.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}